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Anmerkung
School Partnerships. Bridging Europe & Africa.
entdecken.
verbinden.
voneinander lernen.
Worum geht es
Hast du dir schon einmal überlegt, wie eine Zusammenarbeit mit einer Schule in Afrika aussehen könnte – und was wir in Europa dabei alles lernen könnten?
Wir unterstützen Schulen dabei, Partnerschaften zwischen Europa und Afrika aufzubauen, die wirklich funktionieren: pragmatisch, respektvoll und gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
Der Austausch ist nie einseitig – er lebt davon, dass alle Beteiligten voneinander lernen: Schulen, Studierende, Lehrpersonen.
So entstehen Verbindungen, die machbar bleiben, auf Ressourcen achten und für beide Seiten bereichernd sind.
was das ermöglicht
- Internationale Zusammenarbeit, die machbar bleibt, auch bei kleinem Budget.
- Projekte, die Lehrpersonen, Studierende und Partnerinstitutionen wirklich einbeziehen.
- Klare Strukturen, die nachhaltig funktionieren.
- Partnerschaften, die für alle Beteiligten Sinn machen.
- Projekte können trotz knapper Zeit und Energie entstehen, weil Opakbox den Aufbau, die Koordination und den „langen Atem“ übernimmt.
- Schulen profitieren von jener punktuellen Erfahrung, die im Europa–Afrika-Kontext oft fehlt, inklusive Wissenstransfer, den Opakbox bewusst und respektvoll einbringt.
school partnerships | WAS
Anmerkung
Wie so ein projekt aussehen kann.
erstes gespräch.
Wir klären, was ihr euch wünscht, welche Ressourcen da sind und was eine Partnerschaft für euch und die Partnerschule sinnvoll macht.
Partnerschulen finden.
Gemeinsam prüfen wir mögliche Schulen in Afrika, knüpfen erste Kontakte und schauen, wo Ziele, Werte und Rahmenbedingungen zusammenpassen.
scouting vor ort.
Je nach Projekt reist eine kleine Delegation nach Afrika. Wir besuchen die Partnerschule, bauen das Netzwerk aus, skizzieren einen ersten Projektentwurf und besprechen ihn direkt mit den lokalen Partnern.
vorbereitung zu hause.
Opakbox übernimmt die vorbereitende Arbeit: Feinplanung, Koordination, allfällige Promotion des Projekts sowie auf Wunsch die Vorbereitung der Studierenden. Alles so, dass das Projekt trotz vollem Alltag machbar bleibt.
reise der studierenden.
Die Studierenden reisen zur Partnerschule nach Afrika. Auf Wunsch begleitet von Opakbox. Vor Ort wird das Projekt gemeinsam umgesetzt und weiterentwickelt.
Debriefing & wissenstransfer.
Nach der Rückkehr reflektieren wir die Erfahrungen, bündeln das Gelernte und planen die nächsten Schritte. Wir prüfen gemeinsam, ob weitere Unterstützung sinnvoll ist und wie das Projekt langfristig in die Strukturen beider Schulen eingebettet werden kann.
school partnerships | WIE
da haben wir.
Beigetragen.
ZhdK goes Namibia!
Projekt
ZHdK goes Namibia! ist ein künstlerisch‑pädagogisches Austauschprojekt, bei dem Studierende der ZHdK im Bereich Elementare Musikpädagogik im Arts Performance Centre (APC) in Tsumeb, Namibia mitarbeiten. Zum Projektstart verbringen sie einen Monat vor Ort, entwickeln gemeinsam mit lokalen Lehrpersonen Workshops, teilen Unterrichtsideen und setzen kreative Prozesse in Musik und Tanz um. Ziel ist es, nachhaltige kreative Beziehungen aufzubauen und Kunst als verbindende Sprache erfahrbar zu machen.
Involvierte Instutitionen
- Namibia: Arts Performance Centre Tsumeb
- Schweiz: ZhdK
Bukaya
Projekt
BUKAYA ist ein Austauschformat für Lehrpersonen und Fachpersonen aus dem Sozialbereich, die ihren Horizont erweitern möchten. BUKAYA ermöglicht es, andere Kulturen und Schulsysteme in Äthiopien und Namibia kennenzulernen, gemeinsam zu reflektieren und voneinander zu lernen. Die Teilnehmenden werden auf den Austausch vorbereitet, begleitet und vor Ort unterstützt, mit Fokus auf persönliches Wachstum, gegenseitigen Respekt und echtes Lernen auf Augenhöhe.
Involvierte Instutitionen
- Äthiopien: Berhan Learning Centre
- Äthiopien: Ilanga
- Namibia: Arts Perfomance Centre Tsumeb
YEEP
Projekt
YEEP ist ein internationales Lern- und Austauschformat, das seit 2013 junge Menschen in der Schweiz und Äthiopien miteinander verbindet. Studierende aus verschiedenen Schweizer Hochschulen arbeiten vor Ort in gemischten Teams und entwickeln unternehmerische Lösungen für reale lokale Herausforderungen. YEEP stärkt unternehmerisches Denken, fördert interkulturelles Lernen und ermöglicht Co‑Creation, bei der beide Seiten voneinander profitieren.
Involvierte Instutitionen
- Äthiopien, Hawassa: Hawassa University
- Schweiz, Biel: HFTM
- Schweiz, Bern: WKS
- Schweiz, Bern: BFH
- Schweiz, St. Gallen: StudentImpact